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Der diesjährige "Nationale Frankentag" fand am 04. Juli 2009 im oberfränkischen Geschwand statt. Gut 500 Gäste darunter auch zahlreiche Kinder konnten im Verlauf des Tages zu dem Rechtsrockfestival mit diversen nationalen Rednern begrüßt werden.

Bereits im Vorfeld hetzte die lokale linksextremistische Szene gegen die nationale Veranstaltung und forderte das Verbot. Mit wenig Erfolg.
Ein kleines Häuflein Elend von knapp über 50 Linksextremisten versammelte sich dann auch am Samstagnachmittag in Geschwand, um ihren Pseudoprotest in der etwas über 400-Seelen-Gemeinde am Parkplatz gegenüber der Kirche zu zelebrieren. Die Antifa-Kundgebung, die nicht in Sichtweite des Veranstaltungsortes stattfand, stieß auf weitreichende Ablehnung der dortigen einheimischen Bevölkerung. Während des nationalen Frankentages kamen jedoch weit über 20 Deutsche aus den umliegenden Gemeinden zu unserem Grundstück und feierten zwanglos mit.

Bereits beim Aufbau am Freitag gesellten sich zahlreiche Jugendliche aus Geschwand und Obertrubach zu den dort arbeitenden nationalen Helfern und machten deutlich, daß die von auswärts anreisenden Linksextremisten hier auf wenig Gegenliebe stoßen werden. Der Verlauf der Veranstaltungen gab ihnen umfassend Recht.

Als Redner traten während des Tages auf: Sebastian Schmaus (BIA-Stadtrat in Nürnberg), Tony Gentsch, Andre Kapke (FN Thüringen), Sven Skoda (FK Düsseldorf) und Roman Grassl (Österreich). Eine Grußbotschaft von Anatoli Ganzhorn von der Vereinigung der "Rußlanddeutschen in der NPD" und "Elek" vom "Deutsch-Ungarischen Freundeskreis" wurden ebenfalls den interessierten Zuhörern verkündet.

Zwischenzeitlich sorgte eine Unwetterwarnung mit wolkenbruchartigen Regenschauern für eine halbstündige Abkühlung aller Teilnehmer. Danach war wieder Sonnenschein angesagt und der Festival-Charakter hergestellt.

Nach den Rednern spielten die Gruppen "White Rebel Boys" aus Franken, "Last Pride" aus Sachsen, "Radikahl" aus Thüringen und mit viel Spannung erwartet, "Die Lunikoff-Verschwörung" aus Berlin. Um 22.00 Uhr wurde dann der offizielle Teil beendet.

Wenige Tage zuvor hetzte noch der Sprecher des sog. "Bürgerforums Gräfenberg", Michael Helmbrecht, in den örtlichen Systemgazetten, daß die umliegenden Geschäfte doch bitte den "Nazis" nicht auch noch logistisch unter die Arme greifen sollten. Wie bereits aber auch schon in den vergangenen Monaten, wurden Helmbrechts Boykottaufrufe nicht erhört. Alle dort verzehrten Lebensmittel und Getränke stammten aus den umliegenden Ortschaften. Die meist mittelständischen Kleinunternehmer zeigten damit mehr "Zivilcourage" als sie die antifaschistischen Gutmenschen jemals aufbringen werden und ließen sich von Helmbrechts unverschämten Forderungen nicht einschüchtern. Helmbrecht, der sich diesen Monat noch vor dem Forchheimer Amtsgericht wegen einer Versammlungssprengung zu verantworten hat, und seine Anti-Rechts-Strategie lief somit vollends ins Leere. Der Nationale Widerstand konnte somit nicht nur unbeschwert untereinander feiern, sondern sich auch hervorragend einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.

Allen Mitwirkenden, den Bands, Standbetreibern und natürlich den zahlreichen freiwilligen Helfern sei auf diesem Wegen nochmals für ihren Einsatz und dem daraus resultierenden Gelingen der Veranstaltung herzlich gedankt.

 

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