Frankentag 2008 * Frankentag 2009 * Frankentag 2010 * Frankentag 2011 * Frankentag 2012 * National befreite Zonen schaffen * Solidarität mit Südtirol

Gut 350 Besucher konnten am 31. Juli 2010 über den ganzen Tag verteilt am diesjährigen "Nationalen Frankentag" des Bund Frankenland e.V. im malerisch gelegenen Geschwand (Oberfranken) begrüßt werden. An diesem Wochenende kamen jene Deutsche zusammen, die es noch sein wollen. Ein ausgefeiltes Kinderprogramm, mit einem nationalen Puppentheater, Trampolin und weiteren Aktivitäten konnte auch die Kleinsten in unseren Reihen ausgelassen unterhalten. Sebastian Schmaus, der Nürnberger Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), der den Teilnehmern die Vorzüge des fränkischen Wesens in seiner Rede vor Augen führte, vergaß aber auch nicht die multikulturelle Entwicklung in ganz Deutschland mit Sachverstand und konkreten Beispielen zu geißeln. Jürgen Schwab, Buchautor von "Sache-des-Volkes" schlug in die gleiche Kerbe und zeigte exemplarisch in seinem Beitrag die bereits eingeleitete Umvolkung an der Entwicklung der "deutschen Nationalmannschaft" auf (O-Ton Schwab: "Deutschland AG").

   

Auch die so genannte "Loveparade" in Duisburg, die sich als "Killing-Field" entpuppte, analysierte Schwab gekonnt. Dieser und gleich gelagerten Veranstaltungen des Systems präsentierte er die nationalen Zusammenkünfte als Gegenentwurf. "Kameradschaft" als Alternative zu "Schland" und zu den sinnentleerten Drogen-Suff-Events der herrschenden Klasse, die in ihrer kapitalistischen Gier, die Leben zahlloser Menschen gefährdete, indem man an der Sicherheit sparte. Auch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise wurde von dem Nürnberger Buchautor beleuchtet. Sein Appell an die Zuhörer: Der Kampf von nationalen Sozialisten darf nicht nur ausländischen Kapitalisten gelten, sondern auch dem deutschen Kapital, das sich für den Euro einsetzte und dadurch immense Gewinne einstrich. Wie man nun sieht, zu Lasten der deutschen Steuerzahler, die durch unsoziale Einschnitte die Renditen der Herrschenden sichern sollen.

Uwe Meenen, Vorsitzender des Bund Frankenland, kam leider durch die Polizeikontrollen etwas verspätet am Veranstaltungsort an. Er begrüßte deshalb die Gäste persönlich im Nachgang der Redebeiträge auf dem Festgelände. Grußworte wurden von dem Ring Nationaler Frauen (RNF), durch ihre Vorsitzende Edda Schmidt überbracht, die für die Organisierung von Frauen und Mädels im Nationalen Widerstand warb. Alexander Neidlein von der NPD-BaWü bat um die Abgabe der Unterstützungsunterschrift für die anstehende Landtagswahl in seinem Bundesland. Dies kann natürlich auch nach dem Frankentag noch bei den Kameraden im "Ländle" geschehen. Leider konnten dieses Jahr unsere ungarischen Kameraden an der Veranstaltung aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen. Die Nationale Arbeiterpartei (Nemzeti Mukáspárt) entsandte allerdings solidarische Grußworte, die verlesen wurden. In ihren Ausführungen bekräftigten die ungarischen Kameraden die alte Waffenbrüderschaft unserer beiden Völker, die insbesondere in einer globalisierten Welt gefordert ist, um antinationale Systeme auf europäischer Ebene gemeinsam zu bekämpfen. Durch die in der BRD sich seit Jahren steigernde Repression des Systemapparates war es leider auch nötig, auf die Vielzahl der inhaftierten nationalen Aktivisten einzugehen. Dazu passend wurde auch ein Grußwort aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) verlesen. Das gut gefüllte Programm ging weiter mit den musikalischen Beiträgen. Aus Thüringen spielten die Gruppen "Last Man Standing" und "12 Golden Years". Sie wußten, wie auch das "Devils Project" aus Baden-Württemberg, das Publikum mit eigenen Liedern und alten Klassikern zu unterhalten. Als letzte Rechtsrock-Band rundeten die "Feldherren" aus Bayern das musikalische Programm ab. Bis in die Dunkelheit hinein erfreuten sich die Gäste der nationalen Klänge.

Zahlreiche Bücher- und Verkaufsstände umrahmten das Veranstaltungsgelände. Neben dem Infotisch des JVA-Reports, der Hilfsgemeinschaft für nationale politische Gefangene und deren Angehörige (HNG), der NPD-Baden Württemberg, gab es noch einen Infostand zum Folterlager in Bad Nenndorf, die für ihre Demonstration am 14. August 2010 warben. Aus Jena stellte sich das "Freies Netz Jena" und das "Braune Haus" vor. Die Initiative "Raus aus den Köpfen - Genderterror abschaffen" informierte über ihre Gegenbewegung zum linksextremistischen Umerziehungswahnsinn. Der Ring Nationaler Frauen (RNF) und die "Deutsche Stimme" waren ebenfalls mit Infotischen zugegen. Der Bund Frankenland e.V. warb insbesondere für nationalbefreite Zonen und für das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen in Südtirol.

   

Neue Kontakte wurden geknüpft und alte Bande gestärkt. Nicht nur die Besucherzahl und die vielen Kinder erfreuten die Veranstalter. Auch die Tatsache, daß an diesem Tage wieder zahlreiche Gäste aus der umliegenden Ortschaften Geschwand und Obertrubach den Weg zu uns fanden, bedarf einer besonderen Erwähnung. Trotz linksextremistischer Hetze im Vorfeld des "nationalen Frankentages", konnte auch hier wieder zahlreiche Bürger begrüßt werden. Einige schauten auch nur spontan vorbei, erwarben Infomaterial und nationalbedruckte Kleidungsstücke. Sie versicherten den Veranstaltern ihre Solidarität und machten mehr als deutlich, was sie von den angereisten linken Chaoten hielten, die in ihren Gemeinden eine politische Brunnenvergiftung betreiben, indem sie gegen nationale Zusammenkünfte regelmäßig hetzen. Zwischen 11 und 13 Uhr fand im nahe gelegenen Obertrubach eine Podiumsdiskussion statt, die das Verbot unserer Veranstaltungen in der Region forderte. Auf dem dortigen Platz sichtete man auch unschwer die Fahnen der vom Verfassungsschutz beobachteten VVN/BdA. Linksextremisten, die selbst die Demokratie abwickeln wollen und unter dem Deckmantel des Antifaschismus ihren kommunistischen Haßphantasien frönen. Sie organisieren sich in Pseudo-Bündnissen, die ihnen einen bürgerlichen Anstrich verleihen sollen und Geld aus den Anti-Rechts-Töpfen des Systems abschöpfen. Selbst die linkslastige Lokaljournaille konnte aber nicht umhin in ihren Hetzpostillen zuzugeben, daß die Verankerung des Nationalen Widerstandes in der Region bereits vollzogen ist. Der Besuch der örtlichen Bürger untermauerte diese Einschätzung. An der linksextremistischen Gegenveranstaltung nahmen keine handvoll Einheimische teil, sie lehnten dieses linke Geschwätz geradezu ab. Die Bürger dort haben in ihrer Mehrheit erkannt, daß nicht der Nationale Widerstand das Problem in ihren Gemeinden ist, sondern linksextremistische Gutmenschen, die von außerhalb hier befehlen wollen, wer sich wo versammeln darf.

Aus nationaler Sicht kann deshalb der "3. nationale Frankentag" als voller Erfolg gewertet werden. Allen Rednern, Musikern und den zahlreichen selbstlosen Helfern sei an dieser Stelle ebenso gedankt, wie allen angereisten Gästen. Gemeinsam wurde durch diese Zusammenkunft wieder ein systemalternativer Tag gestaltet, der beispielgebend auch in den Alltag hineinwirken sollte.

 

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