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Mainleus-Schwarzach: Das war der „5. Nationale Frankentag“

Am Samstag den 08. September 2012 veranstaltete der Bund Frankenland e.V. seinen „Nationalen Frankentag“ bereits zum fünften Mal. Bei bestem Sonnenwetter im beschaulichen Mainleuser Ortsteil Schwarzach kamen gut 300 nationalgesinnte Deutsche und europäische Nationalisten zusammen, um sich in kameradschaftlicher Atmosphäre auszutauschen, den Rednern aus dem Nationalen Widerstand zu lauschen und sich mit volkstreuen Klängen auch musikalisch unterhalten zu lassen.

Moderiert wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden des Bund Frankenland, Uwe Meenen. Er überbrachte Grußbotschaften u.a. von der Nationalrevolutionären Partei Ungarns (NFP), der tschechischen Arbeiterpartei DSSS, die auch mit einem eigenen Infostand vertreten war, sowie von Dortmunder Nationalisten, die ausführlich über die aktuelle Repressionswelle des Staates in Nordrhein-Westfalen (NRW) berichteten.


Bei der Eröffnung des Frankentages durch Uwe Meenen

Der diesjährige nationale Frankentag stand in allen Redebeiträgen unter dem Eindruck der wachsenden Repression gegen heimattreue Strukturen. Der ursprünglich geplante Redner aus Dortmund konnte aufgrund eines verfügten Redeverbotes durch das NRW-Verfolgungsministerium nicht selbst seine Ansprache an die Teilnehmer richten, da gegen ihn und allen anderen Betroffenen der NRW-Verbotswelle quasi ein Auftrittsverbot verhängt wurde, das strafrechtliche Konsequenzen bei einer Zuwiderhandlung nach sich ziehen könnte. Gekommen war er trotzdem und konnte so vor Ort vielen Interessierten in Einzelgesprächen die aktuelle Situation in der NRW-Metropole anschaulich darlegen. Dieter Riefling, der niedersächsische Vertreter der Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“, nahm in seiner Ansprache auch kein Blatt vor dem Mund, um die staatlichen Kriminalisierungsversuche gegen Menschen und Organisationen im Nationalen Widerstand öffentlich zu geißeln. Daß der drohende Volkstod mit der Verbotspraxis gegen volkstreue Gruppierungen in der BRD einhergeht, machte er mehr als deutlich. Trotz oder gerade wegen der entsprechenden Verbotspraxis müssen deutsche Nationalistinnen und Nationalisten aber gerade jetzt der Kampfansage des Systems mit gesteigerten Aktivitäten begegnen, sich solidarisch zeigen und auch öffentlich auf die systemgewollte volkszerstörende Entwicklung in Deutschland hinweisen. Sebastian Schmaus, als Vertreter der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) und Nürnberger Stadtrat brachte den Zuhörern die fränkische Kultur und Lebensweise etwas näher.


Bereits am Eingang wurde auf das Hauptthema des diesjährigen Frankentages hingewiesen

Matthias Fischer, freier Nationalist aus Franken, machte den Anwesenden Mut, sich durch die Verbotswut und Verfolgung durch das System nicht einschüchtern zu lassen. Er vertrat die Meinung weiter an dem Konzept der Schaffung von nationalbefreiten Zonen festzuhalten, das eine systemalternative Lebens- und Überlebensweise volkstreuer Kräfte und ihrer Familien in der BRD garantieren könnte.

Die Götter und das Schicksal zeigten sich an dem diesjährigen nationalen Frankentag hingegen den musikalischen Beiträgen anfänglich nicht gewogen. So mussten leider kurzfristig die angemeldeten Gruppen „Wiege des Schicksals“ und „Preussenstolz“ ihren Auftritt absagen, da in beiden Gruppen ein Todesfall im familiären Umfeld kurz vor der Veranstaltung nahezu gleichzeitig eintrat. Sowohl die Veranstalter, wie auch alle Gäste zeigten sich angesichts dieses traurigen Vorfalls betroffen und der Absage gegenüber mehr als einsichtig. Für die Familien und Angehörigen wurde während der Veranstaltung eine Gedenkminute eingelegt. Dank der unkonventionellen und schnellen Zusage der fränkischen Rechts-Rock-Band „Untergrundwehr“ konnte so auch das musikalische Programm noch „gerettet“ werden. Neben den Jungs aus Mainfranken trat auch die international bekannte Gruppe „Vérszerzödés“ aus Ungarn auf, die bis kurz vor 22 Uhr das Publikum mit eigenen und allseits bekannten Liedern zu begeistern wusste.


„Untergrundwehr“ begrüßt die Gäste

Die gutbesuchten Infostände der Kampagne "Tag der deutschen Zukunft", der Gefangenenhilfe, des nationalen Versandes „Final Resistance“, der AN Göppingen, die am 06. Oktober 2012 eine Anti-Zeitarbeitsdemo in ihrer Stadt durchführen werden, sowie den Kameraden aus Bad Nenndorf, die über ihr das dortige alliierte Folterlager ausführlich informierten, ermöglichten interessante Gespräche und auch neue Erkenntnisse bei den Besuchern.


Der Infostand zum „Tag der deutschen Zukunft“

Auch das "Aktionsbündnis gegen das Vergessen" aus Dresden, der NW-Versand und wie erwähnt die tschechische Arbeiterpartei DSSS waren durch entsprechende Stände mit von der Partie. Auch diese waren gut besucht und förderten rege die Kontakte innerhalb des Nationalen Widerstandes über die BRD-Grenzen hinaus. An der Veranstaltung nahmen neben den bundesdeutschen Nationalisten auch Ostmärker, Schweizer, Tschechen und ungarische Kameradinnen und Kameraden teil. So war der einst ursprünglich regional angedachte nationale Frankentag auch wieder eine Kontaktbörse europäischer nationalgesinnter Menschen, die in ihren Ländern und Regionen alle unter den gleichen Missständen zu leiden haben. Neben den überwiegend parteifreien Kräften konnten auch Mitglieder und Funktionäre der NPD, sowie der Republikaner begrüßt werden.


Klare Botschaft - Der Buchstand des „NW-Versandes“

Auch die obligatorischen linken „Bunt“-Veranstaltungen wurden parallel außerhalb der Sichtweite veranstaltet. Jürgen Öhrlein, dem Kreisvorsitzenden der Grünen in Kulmbach war die eigene Bunt-Kundgebung offenbar zu langweilig. Er fand es interessanter mit seinem Traktor immer wieder am Frankentaggelände vorbeizufahren und während der Fahrt Fotos zu schießen. Daß er dabei die auf der Straße laufenden Polizeibeamten durch seine Unachtsamkeit gefährdete war ihm offenbar vollkommen egal.

Für Unmut unter den Schwarzachern sorgten drei gewaltbereite Coburger Linksautonome. Diese schlichen rücksichtslos über den Schwarzacher Friedhof, um die Polizeikontrollen auf der Gegenveranstaltung zu umgehen und zu dem Frankentaggelände zu gelangen, was letztendlich mißlang.

Im Nachgang feierten die Linksextremisten einen vermeintlichen Erfolg. So wird auf diversen Seiten kolportiert, daß man mit dem Traktor des Bauern K. ein Auto mit Nationalisten über 2 km gezwungen hätte Schrittgeschwindigkeit zu fahren. Die Aktion war selbstredend anfänglich nicht angemeldet und die linke Gutmenschenmafia vor Ort entpuppte sich nicht zum ersten Mal als Rechtsbrecher in der Gemeinde. Alleine die Tatsache, dass man sich an diese lächerliche Aktion krampfhaft klammert um irgendeinen "Erfolg" an diesen Tag zu verbuchen, zeigt die desolate Lage der Bunt-Bündnis-Krieger auf. Zudem müssen wir die bunten Traktoristen noch weiter enttäuschen. Bei dem schwarzen BMW mit Bamberger Kennzeichen, dessen Insassen sichtlich genervt von der Aktion waren, handelte es sich um Beamte des polizeilichen Staatsschutzes.

Abreisende Nationalisten berichteten jedoch auch, daß diverse Traktoren der Blödel-Bündnis-Protagonisten tatsächlich durch Nötigungen auf den An- und Abfahrtswegen auffielen. Die Polizei war nicht Willens diesem illegalen Handeln konsequent einen Riegel vorzuschieben. Diese strafrelevanten Aktionen werden auch im Internet von Linksextremisten bestätigt und als „zivilcouragiert“ in ihrem üblichen dümmlichen Stil gefeiert.

Aber auch einzelne Besucher des aufgesetzten Pseudo-Bürgerfestes aus Schwarzach statteten dem "5. Nationalen Frankentag" einen Besuch ab, um sich ein eigenes Bild über die Veranstaltung zu verschaffen. Sichtlich überrascht und beeindruckt von der Harmonie auf der nationalen Veranstaltung konnten mit den Bürgern erhellende und konstruktive Gespräche geführt werden. Eine Dame, welche mitsamt ihrer Tochter erschien, äußerte ganz verwundert "Ihr macht hier ja gar nichts Schlimmes". Die von der linken Systempresse im Vorfeld betriebene Hetze wurde auf diese Weise für viele Bürger ganz offensichtlich.


Die anwesenden Bürger waren positiv beindruckt von der Festlichkeit

Unter den Besuchern befanden sich auch nationalgesinnte Deutsche aus Mainleus, die sich von dem bunten Treiben in ihrer Gemeinde mehr als angewidert zeigten.

Ein Kinderprogramm mit Trampolin und unzähligen Spielen rundeten das Programm auch für die Kleinsten unserer Gemeinschaft zufriedenstellend ab. Die Sprösslinge wurden gesondert betreut, so daß die Eltern dort die Möglichkeit besaßen, sich mit anderen Besuchern sorgenfrei unterhalten zu können.


Auch am Schlagzeug konnten die Kleinsten einmal zeigen was sie können

Der nationale Frankentag ist seit jeher eine Zusammenkunft von nationalgesinnten Menschen, die fernab der vorgegebenen Systembespaßung sich treffen und austauschen möchten. Das Gelingen einer solchen Veranstaltung ist aber nur durch das Zusammenwirken und der selbstlosen Hilfe zahlreicher Gleichgesinnter möglich.

Allen Teilnehmern, Musikern, Rednern, den Infostandbetreuern und den zahlreichen Helfern, ohne deren Unterstützung ein solcher Tag nicht so erfolgreich stattfinden könnte, sei daher an dieser Stelle noch einmal herzlichst gedankt.

 

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