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"Südtirol bleibt deutsch"-Verteilung in Bayreuth

Südtirol – kaum ein anderer deutscher Landstrich kann mehr als schmerzvolles Sinnbild für die Unterdrückung deutschen Lebens, deutscher Tradition und Kultur gelten. Seit fast 100 Jahren wird das deutsche Wesen dort durch italienische Besatzer niedergehalten und jedwede Freiheitsbestrebung mit Gewalt im Keim erstickt. Am 04. November 1918 besetzte das italienische Militär völkerrechtswidrig Südtirol und trennte es vom deutschen Mutterland ab. Seither werden Freiheitskämpfer und jene, die ihre deutsche Herkunft nicht verleugnen wollen, verfolgt und als Verbrecher in Kerker verfrachtet.

Der Kampf gegen fremde Besatzer und Anfeindungen hat in Südtirol eine lange Tradition. Schon 1796 mussten sich Südtiroler gegen französische Annexionsabsichten zur Wehr setzen. Napoleon versuchte zu dieser Zeit Südtirol unter französische Herrschaft zu bringen. Erfolgreich führte Andreas Hofer erstmals seine Truppe ins Feld und schlug die napoleonischen Truppe in die Flucht. Schon 1809 musste Hofer drei weitere Male mit seinen Truppen gegen bayerische und französische Truppen in den Kampf ziehen und führte seine Männer zum Sieg gegen Napoleon. Andreas Hofer ist daher untrennbar mit der Geschichte und den Freiheitsbestrebungen der Südtiroler Bevölkerung verbunden. Für seinen Kampf gegen fremde Besatzung und der Unterdrückung seiner Heimat und der deutschen Kultur wurde er 1810 von französischen Soldaten ermordet.

Über 40 Jahre lang gab es fast gänzlich kaum nennenswerten Widerstand gegen die Besatzung durch Italien von 1918. Erst Sepp Kerschbaumer und der „Befreiungsausschuss Südtirol“ (BAS) schufen ein Bewusstsein zum aktiven Handeln gegen die Unterdrückung deutschen Lebens in Südtirol und die Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln, die in der deutschen Tradition liegen und nicht in Rom. Männer wie eben jener Sepp Kerschbaumer, Georg Klotz oder Luis Amplatz waren es, die die erneute Widerstandsbewegung anführten. Italien reagierte auf die Bestrebungen nach Autonomie mit starken Repressions- und Verhaftungswellen. Der Terror gegen Freiheitskämpfer brachte weitere Opfer. Georg Klotz und Anton Gostner starben in Folge der Inhaftierung und von Folter. Darüber hinaus gab es weitere Tote in der Bevölkerung zu beklagen, die durch italienische Hand ermordet wurden, weil sie für Freiheit und Selbstbestimmung einstanden.

Um dieses Bewusstsein und die Bestrebungen der Südtiroler Bevölkerung gegen die italienische Vormundschaft dem Bürger in Bayreuth bekannt zu machen, nahmen sich Aktivisten der Aktionsgruppe Bayreuth den Todestag von Andreas Hofer am 20. Februar zum Anlass, um im Stadtgebiet Informationsschriften zu dieser Thematik zu verteilen. Es wurden mehrere Hundert dieser Zettel unters Volk gebracht, damit der Kampf gegen Fremdherrschaft dieser tapferen Männer nicht unvergessen bleibt und Südtirol als das im Kopf und im Herzen der Deutschen bleibt, was es ist: ein Stück deutsches Land!

Südtirol ist nicht Italien – Südtirol bleibt deutsch!

Quelle: Aktionsgruppe Bayreuth


 
 
 

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