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Gegen Faschismus - für Tirol! | Besatzungspresse in Südtirol
Sepp-Kerschbaumer-Gedenktafel beschmiert!
Besatzungshörige "Deutschlehrer" | Zwiegespräch mit dem JVA-Report
Gewaltexzesse der Carabinieri | Geheimkomplott gegen Südtirol
Reden wir über Südtirol | Doppelte Staatsbürgerschaft für Südtiroler
95% der Südtiroler wollen keine Italiener sein
Petition für doppelte Staatsbürgerschaft
Faschistischer Marsch am 5. März 2011 | Bald doppelte Staatsbürgerschaft?
Südwestdeutscher Kulturtag 2011 | Begnadigung Südtiroler Freiheitskämpfer
50 Jahre Feuernacht! | Gedenkveranstaltung SCHREIE IN DER NACHT
Verhaftung der Pfunderer Buam am 16. August 1956
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Gedenken an Sepp Kerschbaumer | "Südtirol bleibt deutsch"-Verteilung in Bayreuth
Platzverweis bei deutscher Sprache in Südtirol?


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Freiheit für Südtirol!

Am 04. November 1918 besetzten italienische Truppen völkerrechtswidrig das deutsche Südtirol. Seit diesem verachtenswerten Akt politischer Willkür, kommt es immer wieder zu Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung. Insbesondere gegen die, welche sich gegen die Besatzung und Unterdrückung der Italiener wehren und ihre Herkunft als Deutsche, auch unter der Knute Italiens, nicht verleugnen wollen.

Im Jahre der italienischen Annexion, also im Jahre 1918, zählte Südtirol lediglich 7.000 Italiener. Der größte Teil dieser waren jedoch italienische Wanderarbeiter, die meist über keinen ordentlichen Wohnsitz verfügten und Südtirol am Wochenende in Richtung ihrer italienischen Familien wieder verließen.

Im Zuge der Besatzung wurden nicht nur Deutsche verfolgt, gefoltert und ermordet, sondern auch der Versuch unternommen, die immer noch mehrheitlich deutschstämmige Bevölkerung durch die Unterdrückung der sprachlichen und kulturellen Eigenart zu romanisieren. Eine besonders üble Rolle in diesem Drama spielte der Italiener Ettore Tolomei, der die heute noch gebräuchlichen italienischen Phantasienamen für deutsche Ortschaften und Landstriche in Südtirol erfand.

Die deutschen Schulen wurden allesamt verboten und viele der Lehrer, der im Untergrund entstandenen Notschulen, wurden verfolgt, verbannt und gedemütigt. Ein bekanntes Opfer ist die junge Katakombenlehrerin Angela Nikoletti, welche im Alter von 25 Jahren nach jahrelanger Verfolgung seelisch zerbrach und an den Folgen verstarb.

Durch den Druck den die italienischen Faschisten mit ihrer Italienisierungspolitik auf die deutsche und ladinische Volksgruppe ausübten, optierten 85% der Südtiroler für das Deutsche Reich. Adolf Hitler und der Faschistenführer Mussolini hatten diese Option vereinbart, um die Deutschen in Südtirol zum Abwandern zu bewegen. Wer für Deutschland optierte, mußte die Heimat verlassen und alles aufgeben was er und seine Ahnen erarbeitet hatten (Haus, Hof, Geschäft u.s.w.). Wer für Italien optierte konnte in Südtirol bleiben, jedoch unter der Voraussetzung sein Volkstum und die Sprache aufzugeben.

Nicht nur nach dem 1. Weltkrieg wurde den Südtirolern das Selbstbestimmungsrecht verweigert, auch nach dem 2. Weltkrieg blieb Südtirol bei Italien und eine Volksabstimmung wurde durch die Sieger nicht durchgeführt. Im Pariser-Vertrag von 1946 zwischen Österreich und Italien verpflichtete sich Italien für Südtirol eine Autonomie einzurichten. Da von italienischer Seite der Pariser-Vertrag ausgehölt wurde und die Autonomie für Südtirol auch auf Welschtirol ausgedehnt wurde, waren die Deutschen in Südtirol wieder in der Minderheit.


Franz Höfler: Am 22.11.1961 von Carabinieri grausam zu Tode gefoltert.

Erst Männer wie Sepp Kerschbaumer, Georg Klotz oder Luis Amplatz gelingt es die Südtirol- Problematik wieder in das Bewußtsein der Menschen außerhalb von Südtirol zu bringen. Als am 30. Januar 1961 das Reiterstandbild Mussolinis, der so genannte "Eiserne Duce", bei Waidbruck gesprengt wird, beginnt das erste Zittern der Italiener. Die anschließenden Verhaftungswellen, der Terror gegenüber der Südtiroler Bevölkerung (unschuldige Todesopfer waren zu beklagen) und die Folterungen in den Polizeikasernen (Franz Höfler und Anton Gostner starben an den Folgen dieser "Sonderbehandlung") zeigen deutlich die Unfähigkeit der angeblichen Demokratie in Italien.

Südtirol wird nahezu militärisch besetzt. Hunderte Jahre Gefängnisaufenthalt wurden in den Prozessen verkündet. Spitzel und Provokateure wurden von der italienischen Geheimpolizei eingesetzt und in dieser Folge kam es auch zu Todesopfern. Der Südtiroler Freiheitskämpfer Luis Amplatz wurde von Franz Kerbler feige im Schlaf ermordet und mit einem Judaslohn von der italienischen Geheimpolizei außer Landes geschafft.

Es herrschte Krieg in Südtirol und fast ganz Europa sah zu, sah zu bei dem Unrecht, welches aus Haß gegen die Deutschen verübt wurde.

Der gesamte Konflikt sollte sich, abgesehen von vieljährigen Ruhephasen, noch bis in das Jahr 1992 ziehen. Denn auch in den 80er Jahren wird Südtirol wieder durch die Wucht von Sprengladungen erschüttert. Doch auch heute darf man nicht von Frieden im deutschen Süden sprechen. Bis zum heutigen Tag werden durch linksextremistische wie auch faschistische italienische Kreise deutsche Denkmäler und Gräber geschändet. Man entdeckt zwar keine flächendeckende militärische Besatzung, dennoch hat sich im Grundelement in den letzten fast 90 Jahren nicht viel geändert.


Italienische Unterdrückungsarchitektur: Faschistendenkmal in Bozen

Nach wie vor werden insbesondere junge Südtiroler mit willkürlichen Verfahren, Hausdurchsuchungen und Inhaftierungen überzogen. Die alten Freiheitskämpfer dürfen immer noch nicht in ihre Heimat zurückkehren. Ihnen droht die italienische Rachejustiz weiterhin mit Haft und Verfolgung.

Der Freiheitswille der Deutschen in Süd-Tirol bleibt aber ungebrochen. Der Ruf nach Selbstbestimmung und Loslösung vom italienischen Besatzungsgebilde wird niemals verstummen.

Wir fordern deshalb:

- die freie Selbstbestimmung der Deutschen in Südtirol und ein Ende der italienischen Besatzung!
- die Aufhebung der Unrechtsurteile gegen die Südtiroler Freiheitskämpfer und die damit verbundenen Einreiseverbote!

Südtirol bleibt deutsch!
Kampf dem italienischen Besatzungsregime!

 
 
 

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