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"Eine freie Presse gibt es nicht. Sie liebe Freunde wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist vielmehr: Die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich und sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte." JOHN SWAITON

Die "kleinen" und "großen" Lügen der Besatzungspresse in Südtirol
Hier am Beispiel "Neue Südtiroler Tageszeitung" (NSTZ)

Die deutschsprachige "Neue Südtiroler Tageszeitung" (NSTZ) bezeichnet sich gern als linksliberal. In Wahrheit ist sie aber das Sprachorgan der italienischen und antideutschen Besatzungsjustiz in Süd-Tirol. Ihr Denunziationsjargon und ihre schlechten Geschichtskenntnisse sind mit den Hetzblättern von bekennenden Linksextremisten in der BRD und Österreich problemlos austauschbar.

Im Zuge der Ermittlungen und Inhaftierung von jungen deutschen Südtirolern im April 2008 erledigte die "Neue Südtiroler Tageszeitung" (NSTZ) erwartungsgemäß ihren üblichen und seit Jahren bekannten Schweinejournalismus. Allerdings mit zahlreichen "kleinen" und "großen" nachweisbaren Lügen, die wir ausschnittweise hier dokumentieren wollen:

In Ihrer NSTZ-Ausgabe vom 18.04.2008 (Operation "Odessa") berichtet die NSTZ von der Razzia der Digos (italienische politische Polizei) gegen junge deutsche Patrioten und von den 16 Verhaftungen. Anläßlich einer Antifademo in Meran im Februar 2008 wollten die Digos - laut NSTZ - eine Gruppe von 70 Skinheads gefilmt haben, in der auch die Personen anwesend waren, die im April in Untersuchungshaft wanderten.

Jedoch: Keiner der betroffenen inhaftierten Kameraden ist ein Skinhead! Diese Verleumdung soll in der Öffentlichkeit und wie bei nationalen Kräften in Südtirol eine Assoziation zur Subkultur und einem wie auch immer gearteten sog. Rechtsextremismusvorwurf hervorrufen.

Des Weiteren berichtet die NSTZ von Hausdurchsuchungen in Linz (Oberösterreich).

Jedoch: In Linz gab es überhaupt keine Hausdurchsuchung im Zusammenhang mit der Operation "Odessa".

Auf der Titelseite der gleichen Ausgabe erblödeten sich die Redakteure sogar zu der Behauptung, daß Drohmaterial gegen ihre eigene Hetzpostille im Zuge der Hausdurchsuchungen beschlagnahmt wurde. Als Beispiel dafür veröffentlichte man ein Bild der aus Österreich stammenden Zeitschrift "Sieg oder Tod". Besagte Zeitschrift hat weder die NSTZ oder einer ihrer besatzungsfreundlichen Schreiberlinge bedroht, sondern lediglich die Solidaritätsaktionen in Nürnberg im Jahr 2005, für die damals bereits widerrechtlich verhafteten deutschen Südtiroler um den "Südtiroler Kameradschaftsring", dokumentiert. Durch solche Opfer-, Droh- und Terrormeldungen erhofft man sich die eigene Auflage zu steigern und die Betroffenen besser öffentlich diskreditieren zu können.

In der NSTZ-Ausgabe vom Sa/So 10/11.5.08 "Schunsch war´n sie tot" will die Systemzeitung wissen, daß ein von der Hausdurchsuchung betroffener Österreicher in Deutschland ein bekannter Neonazi sei. Außerdem sei er der Autor des Buches "Sieg oder Tod".

Jedoch: Der Betroffene ist weder Neonazi, in der BRD nicht als solcher bekannt, noch Buchautor. Das vermeintliche Buch, was ihm untergeschoben wird, ist in Wahrheit eine Zeitschrift!!! (wie bereits oben erwähnt).

Die NSTZ fabulisiert in ihren Besatzungsredaktionsräumen weiter, daß ein namentlich genannter stellvertretender NPD-Landesvorsitzender aus Bayern am 17. November 2007 in einem Wald bei Saltaus an einer politischen Schulung teilgenommen hat.

Doch: Der damalige NPD-Landesvize aus Bayern war bei dem vermeintlichen Schulungstreffen gar nicht anwesend. Außerdem hatte er überhaupt keinen Kontakt zu den verhafteten Deutschen. Und – nach Rücksprache mit zahlreichen dort Anwesenden – fand dort nie eine Schulung statt. Eine der vielen Lügen der NSTZ, um die jungen Deutschen als von außen gesteuerte Neonazis zu brandmarken und eine internationales – wie auch immer geartetes – "Neonazinetzwerk" zu kreieren, das es nicht einmal ansatzweise gibt.

Quer über verschiedene Ausgaben geben die Federknechte des italienischen Besatzungsregimes in Süd-Tirol auch noch andere Lügen zum Besten:

So soll ein von der Hausdurchsuchung betroffener Österreicher - wieder mal laut NSTZ - einer Gruppe namens "White Power Skins" angehören. Diese Gruppe, wenn sie überhaupt existiert, ist jedoch keinem bekannt. Der zu den vermeintlichen "White Power Skins" gehörende Österreicher ist ebenfalls kein Skinhead. Auch zu dem weltweit agierenden Skinheadnetzwerk "Blood & Honour" (in der BRD verboten) sollen die Aktivisten für ein freies Südtirol - wie die Schmierenjournaille der NSTZ mehrfach berichtet - enge Kontakte unterhalten haben. "Blood & Honour" wurde einst in England von Ian Stuart Donaldson gegründet und stammt somit definitiv nicht aus Amerika, wie die NSTZ in ihrer antifaschistischen Raserei gegen alles Nationale wieder einmal wahrheitswidrig veröffentlicht.

Zudem gibt man dem Leser bekannt, daß "Blood & Honour" richtigerweise auf Deutsch "Blut & Ehre" heißt. Dies war im Nationalsozialismus allerdings nicht die Losung der SS, wie die niveaulose Papierposaune NSTZ behauptet, sondern der Hitlerjugend. Die Losung der SS war "Meine Ehre heißt Treue". Mit der falschen SS-Losung, so glaubt man auch diesmal wieder im Redaktionsmief der NSTZ, lassen sich in der Öffentlichkeit die verfolgten jungen Südtiroler besser als militante Nazis verkaufen und hofft, daß man so auch gleichzeitig den antideutschen "Blutdurst" der linken Leserschaft stillt.

Aktuell strickt die NSTZ gerade im Bunde mit dem italienischen Geheimdienst wieder an einer neuen "Neonazigruppe". Auch wenn vor kurzem wieder Landtagswahlen in Süd-Tirol stattfanden, so ist dies noch lange kein Garant dafür, daß man nicht weiterhin Gründe findet um gewalttätige Skinheads und aufrechte Deutsche über einen Kamm zu scheren, um sie mit undemokratischen Mitteln gleichzusetzen, um eine neue Verhaftungswelle zu rechtfertigen!

Denn eins ist sicher, die nächsten Wahlen kommen auch in Süd-Tirol bestimmt und da kann es nichts schaden, schon jetzt eine neue „Gefahr“ heraufzubeschwören, die man nach Belieben wieder öffentlich wirksam zerschlagen kann. Die Gründe für das seit Jahrzehnten bekannte wechselnde Konstrukt einer vermeintlich "rechtsradikalen Gefahr" liegen auf der Hand. Es ist das legitime Anliegen patriotisch gesinnter deutscher Südtiroler nach Freiheit und Selbstbestimmung, das die dortige Kloakenjournaille im Bunde mit italienischen Geheimdiensten international zu diskreditieren versucht. Bedenklich ist dabei, daß auch immer wieder nationale Deutsche in Süd-Tirol darauf reinfallen und sich im vorauseilenden Gehorsam mit Distanzierungserklärungen überschlagen, die man auf der Grundlage von Täuschungen, Lügen und Halbwahrheiten erstellt.

Wir möchten nicht mißverstanden werden: Es geht hier nicht darum die "Neue Südtiroler Tageszeitung" an den journalistischen Ethos der Wahrheit und Aufrichtigkeit zu erinnern. Das wäre vergebliche Mühe, ja, schier aussichtslos. Wir wissen sehr wohl, daß sie als Mosaiksteinchen der italienischen Besatzungsideologie in Süd-Tirol ihre Aufgabe besitzt und danach handelt. Die Systemschreiberlinge der Unterdrückungsmaschinerie Arthur Oberhofer, Thomas Vikoler, Christoph Franceschini von der NSTZ machen nur ihre aufgetragene Arbeit im Sinne des italienischen Besatzungsregimes. Allerdings sehr schlecht!

Unser Befehl des Gewissens verlangt jedoch von uns, sich hinter die von euch verleumdeten jungen deutschen Patrioten zu stellen. Ihre Vorbilder sind Deutsche aus Süd-Tirol, von Andreas Hofer bis Georg Klotz.

Euer Ideal ist die antideutsche Hetze der herrschenden Besatzungsregierung und offensichtlich – wie hier nachgewiesen – ein kleiner Italiener aus Holz: Pinoccio!

 
 
 

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