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Besatzungshörige "Deutschlehrer"

Die mittlerweile sattsam bekannte deutschsprachige italienische Besatzungspostille "Neue Südtiroler Tageszeitung" (NSTZ) hat sich wieder zu Wort gemeldet. Diesmal versucht sie sich unter anderem als "Deutschlehrer". Aber um es vorweg zu nehmen – mit mäßigem Erfolg. In unserem letzten Bericht, in dem wir die Lügen und Halbwahrheiten der NSTZ entlarvten, schloß der Artikel mit der Erkenntnis: "Euer Ideal ist die antideutsche Hetze der herrschenden Besatzungsregierung und offensichtlich – wie hier nachgewiesen – ein kleiner Italiener aus Holz: Pinoccio!"

In der NSTZ-Ausgabe vom 21.11.2008 will nun die Papierposaune der italienischen Besatzungsmacht die Leserschaft fälschlicher weise belehren, daß der kleine italienische Holzlümmel Pinoccio doch Pinocchio geschrieben wird, also mit einem zusätzlichen "h". Das mag im italienischen so sein, was für uns - wie alles Italienische in Südtirol und außerhalb - vollkommen irrelevant ist. In der BRD ist die Schreibweise ohne "h" üblich. Nicht nur ein Spielwarenunternehmen in Fürstenfeldbruck firmiert so, sondern auch ein Online- Artikel der etablierten Zeitschrift "Die Welt" beweist die richtige Schreibweise der "strammen, deutschen Kameraden". (http://www.welt.de/vermischtes/article1716097/Hitler_malte_Pinoccio_und_die_sieben_Zwerge.html).

Aber auch ganz ohne politische Lügen kommt die NSTZ diesmal wieder nicht aus. So wird behauptet, in unserem NSTZ-Bericht bekäme auch Sven Knoll von der Südtiroler-Freiheit "sein Fett weg". Mit keiner Silbe wurde dieser jedoch persönlich erwähnt. Offensichtlich sind die Gehirnzellen der Redaktionsheuchler durch die Falschmeldungen der italienischen Geheimdienste bereits derart gestört, daß sie schon selbst Namen halluzinieren, die sie dann in ihrer Papiergiftküche wieder auf den Teller spucken.

In der gleichen Ausgabe, wo ein NSTZ-Schmierfink sich in deutscher Grammatik übt, versucht man sich desweiteren auch an den Tätowierungen von vermeintlichen Neonazis großflächig zu ergötzen. Die homophile Gedankenwelt scheint bei den volksverhetzenden Redaktionsschmierfinken unersättlich. Wie könnte man sich über ein vermeintliches Intimpiercing der Herren Franceschini oder Oberhofer derart öffentlich echauffieren? Nichts ist diesen Besatzungsknechten in den warmen Pressebüros zu peinlich, um es sinnentstellt in ganz Südtirol hinauszuposaunen. Während der kleine Holzbengel aus Italien beim Lügen wenigstens noch eine lange Nase bekommt, am Ende erzieherisch wertvoll geläutert aus seinem Fehlverhalten lernt, ist davon in der Redaktionskloake der NSTZ nicht das mindeste an Einsicht erkennbar. Deren lange Nasen würden heute wohl schon vom Brenner bis zum Jordan reichen.

Es gibt im Deutschen nur eine Bezeichnung für ihre Tätigkeit: Schweinejournalismus!!! Vielleicht gibt es dieses Wort auch im Italienischen. Hier würden wir uns gerne einmal belehren lassen – aber diesmal richtig.

 
 
 

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